Am 5. Dezember ist der internationale Tag des Ehrenamts
Wie sich ehrenamtliche Helfer richtig versichern
Düsseldorf, 3. Dezember 2008 - Am 5. Dezember ist der internationale Tag des Ehrenamts. 1985
haben die Vereinten Nationen diesen Tag zur Anerkennung und Förderung der weltweit ehrenamtlich
engagierten Menschen ins Leben gerufen. Allein in der Bundesrepublik Deutschland sind mehr als 23
Millionen Menschen ehrenamtlich tätig. Ob in Wohlfahrtsverbänden, Bürgerinitiativen, Sportvereinen
oder Kirchengemeinden - mehr als jeder dritte Bürger über 14 Jahre engagiert sich für das
Gemeinwohl. Doch wer zahlt, wenn sie dabei jemand anderem Schaden zufügen? Diese und andere Fragen
beantwortet die Broschüre "Sicher engagiert - Versicherungsschutz im Ehrenamt".
Die Broschüre zeigt Fallbeispiele, hilft mit Checklisten den persönlichen Bedarf zu ermitteln
und gibt brauchbare Tipps unter anderem zu den richtigen Ansprechpartnern. Die Broschüre gibt es
kostenlos beim Verband öffentlicher Versicherer. Einfach per E-Mail an
info@voevers.de oder unter
www.voev.de
herunterladen.
Nach wie vor wissen die wenigsten über ihren Versicherungsschutz im Ehrenamt Bescheid. Immerhin
ist ein Teil der ehrenamtlichen Helfer gesetzlich unfallversichert. Allerdings fallen nicht alle
freiwilligen Tätigkeiten unter den Schutz von Vater Staat. Welche Ehrenamtliche unter den
gesetzlichen Schutz fallen, welche Bundesländer Sammelverträge für ihre Ehrenamtlichen
abgeschlossen haben, welche Lücken es gibt und wie freiwillig Engagierte diese selber schließen
können, sind Themen der Broschüre.
Herausgegeben wird die Broschüre vom Verband öffentlicher Versicherer und der Initiative "für
mich, für uns, für alle". Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Bundestagsabgeordneten,
Städten, Gemeinden und Landkreisen Deutschlands und den Sparkassen - den Partnern der öffentlichen
Versicherer. Mehr Informationen zur Initiative "für mich, für uns, für alle" gibt es unter
www.buerger-engagement.de.
(1.688 ohne/ 1.942 mit Leerzeichen)
|