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  • Landschaftliche Brandkasse: Beitragsplus und günstiger Schadenverlauf
  • Provinzial Lebensversicherung: Wachstum in Beitrag und Neugeschäft / Hohe Kunden- und Vertragstreue
  • Krankenversicherungsgruppe steigert Umsatz auf mehr als 320 Millionen Euro
  • Ertragslage der Versicherungsgruppe weiter verbessert

„Dank gemeinsamer Anstrengungen können wir für das abgelaufene Geschäftsjahr in allen Unternehmensbereichen ein sehr gutes Zahlenwerk vorlegen.“ Dieses positive Fazit zieht Vorstandsvorsitzender Hermann Kasten aus der Bilanz 2019 der VGH Versicherungen. Demnach steigen die Beitragseinnahmen in allen drei Sparten der Versicherungsgruppe (Schaden/Unfall, Leben, Kranken). Die Überschüsse fallen zudem deutlich über Plan aus. Der Vertragsbestand kann um 1,0 Prozent auf mehr als fünf Millionen ausgebaut werden. Ausbleibende Kältewellen, keine schweren Frühjahrs- und Herbststürme sowie relativ wenig große Brände tragen ebenso zu positiven Ergebnissen bei wie neue Tarife und die Beratungsstärke der VGH-Vertriebspartner. Eine geringe Steuerbelastung und positive Effekte in der Kapitalanlage kommen hinzu. Sowohl die Kunden profitieren erneut in Form von Beitragsrückerstattungen als auch die VGH, deren Unternehmen durch Eigenkapitalstärkungen zukunftsfest gemacht werden.

Als größter öffentlich-rechtlicher Versicherer in Niedersachsen kann die VGH ihre Marktführerschaft in wichtigen Sparten und Kundengruppen behaupten. Die Stornoquoten bewegen sich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau, in den besonders vertrauensbasierten Renten- und Lebensversicherungen verbessern sie sich erneut. Der Konsolidierungskurs mit einer Reihe ertragssteigernder Maßnahmen wirkt weiterhin erfolgreich: Die bilanzielle Kostenquote des Mutterunternehmens liegt nach wie vor unter dem Branchenschnitt.

Einen positiven Sondereffekt auf die Geschäftsentwicklung hatte 2019 auch die Integration der Öffentlichen Versicherung Bremen (ÖVB) und die Übertragung ihrer Versicherungsbestände auf die Landschaftliche Brandkasse.

Brandkasse: Beitragsplus und günstiger Schadenverlauf

Die für die Schaden- und Unfallversicherung zuständige Landschaftliche Brandkasse Hannover verzeichnet eine positive Beitragsentwicklung: 2019 steigen die Einnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft um 3,5 Prozent auf 1,206 Mrd. Euro (Vj: 1,166 Mrd.). Wachstumsträger sind im Wesentlichen die Feuer-/Sachversicherungen (+8,2%; insbesondere Wohngebäude: +10,5%) und die Rechtsschutzsparte (+2,4%). Auch die Beitragsvolumen in der Haftpflicht (+3,0%) und in der allgemeinen Unfallversicherung (+2,2%) bewegen sich über Vorjahresniveau. In der Kfz-Versicherung werden Sanierungsmaßnahmen bei defizitären Flotten und Autohauspolicen fortgesetzt. Sie tragen – in Kombination mit einem harten Wettbewerb – zum Beitragsrückgang um 1,6 Prozent bei.

Dem Wachstum der Brandkasse steht ein insgesamt sehr günstiger Schadenverlauf gegenüber. Thomas Vorholt, Vorstand für Schadenversicherungen: „Aus einer Reihe kleinerer Sturmereignisse stach 2019 nur Hagelsturm ‚Ludger‘ mit einer Größenordnung von 17 Millionen Euro heraus. Eher gering fiel auch die Schadenbelastung in den Feuersparten aus, und in der Kfz-Haftpflichtversicherung wurden zum Glück nur wenige teure Personenschäden gemeldet.“ Bei der Gefahr Leitungswasser mache sich das Ausbleiben von Frostschäden bemerkbar.

Während in der Gesamtbranche der Schadenaufwand 2019 um 1,6 Prozent steigt, muss die VGH mit 755 Mio. Euro 4,2 Prozent weniger für Schäden aufbringen als im Vorjahr (788 Mio.). Lag die bilanzielle Schadenquote der Brandkasse 2018 bei schon guten 61,3 Prozent, verbessert sie sich 2019 weiter auf 57,6 Prozent. Durch Maßnahmen zur Kostendämpfung ist es zudem gelungen, die bilanzielle Verwaltungskostenquote trotz Sonderbelastungen mit 24,6 Prozent (Vj: 24,4%) weiter unter Marktniveau zu halten. In Kombination ergibt sich eine Schaden-Kosten-Quote der Konzernmutter, die mit 82,2 Prozent exzellent niedrig liegt (Vj: 85,7%). Sie weist erneut einen signifikanten Vorsprung zum Branchenschnitt auf (GDV Prognose: 93%).

Die Kapitalanlagen der Brandkasse wachsen von 3,67 Mrd. Euro auf 3,83 Mrd. Euro. Der Ertrag daraus liegt über Plan bei 72 Mio. Euro (Vj: 42 Mio.). Die Brandkasse erzielt eine Nettoverzinsung von 1,9 Prozent (Vj: 1,2%).

Der Brutto-Überschuss steigt deutlich über Plan auf 80 Mio. Euro (Vj: 67 Mio.). Aus diesem Ergebnis werden die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB: 19 Mio. Euro) und der Steueraufwand finanziert. Thomas Vorholt: „Da die Steuerbelastung unterdurchschnittlich ausfällt, können wir das Eigenkapital der Brandkasse mit 43 Millionen Euro stärken.“

Zum fünften Mal nahm die Brandkasse 2019 am Finanzstärkerating der Assekurata teil. Sie erhielt erneut das Gütesiegel „A+“ (starke Bonität mit stabilem Ausblick). Vorholt: „Damit werden uns eine gute Finanzstärke, nachhaltige Ausrichtung der Kapitalanlagen, angemessene
Risikotragfähigkeit und hohe Sicherheitsmittel attestiert.“

Provinzial Leben: Neugeschäfts- und Beitragswachstum

Das Beitragsvolumen der Provinzial Leben inklusive Provinzial Pensionskasse liegt zum Jahresende 2019 mit 638 Mio. Euro leicht über dem Vorjahreswert (635 Mio., +0,6%). Wesentlich verantwortlich ist das Geschäft gegen Einmalbeitrag, das die Provinzial Leben fast ausschließlich in Form von Rentenversicherungen abschließt. Nach Einnahmen von 140 Mio. Euro im Jahr 2018 steigt das Beitragsvolumen 2019 auf 150 Mio. Euro (+7,7%). Die Einnahmen der Provinzial aus laufenden Beiträgen fallen dagegen mit 456 Mio. Euro etwas geringer aus als im Vorjahr (463 Mio., -1,4%). Das Neugeschäft, gemessen am statistischen Jahresbeitrag, legt um 2,9 Prozent auf 25 Mio. Euro zu.

Auch wenn das Neugeschäft hohe reguläre Abläufe aus abschlussstarken älteren Jahrgängen im Bestand derzeit nicht ausgleichen kann: Die insgesamt positive Beitragsentwicklung wird unterstützt durch eine nachhaltig hohe Kunden- und Vertragstreue. Jörg Sinner, Vorstand für Personenversicherungen und Asset Management: „Die beitragsbezogene Stornoquote der Provinzial verbessert sich weiter auf historisch niedrige 3,1 Prozent. Sie liegt deutlich besser als der Markt und spricht in wirtschaftlich unsicheren Zeiten für dauerhaftes Vertrauen unserer
Bestandskunden in die Produktqualität der VGH.“

Verlässliche Leistungsstärke zeigt auch die Gesamtsumme von 688 Mio. Euro, die die Provinzial ihren Kunden 2019 für Versicherungsfälle, Ablaufleistungen und Rückkäufe mit Überschussanteilen auszahlte (Vj: 673 Mio.).

Die Kapitalanlage der Provinzial Leben wächst von 8,91 Mrd. Euro auf 8,99 Mrd. Euro. Das Anlageergebnis übertrifft mit 327 Mio. Euro den Planertrag und das Vorjahresergebnis (288 Mio.). Die Nettoverzinsung beträgt 3,7 Prozent (Vj: 3,3%). Die deutliche Absenkung des Kapitalmarktzinses bis zum 4. Quartal 2019 hat zu einem überplanmäßigen Aufwand für die Zinszusatzreserve (ZZR) geführt, so dass die Dotierung von 87 Mio. Euro deutlich höher ausfällt als im Vorjahr (2018: 57 Mio.). Im Jahr 2011 eingeführt als bilanzielle Vorsorge für die Niedrigzinsphase, stärkt die ZZR-Rückstellung der VGH von nunmehr insgesamt 763 Mio. Euro (Vj: 676 Mio.) die Bilanz der Provinzial Lebensversicherung und stellt langfristig ihre Garantieverpflichtungen gegenüber den Kunden sicher.

Der Brutto-Überschuss liegt mit 101 Mio. Euro über den Erwartungen (Vj: 82 Mio.). Die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung fällt mit 85 Mio. Euro erneut kundenfreundlich aus (Vj: 65 Mio.). Das Eigenkapital wird mit 15 Mio. Euro gestärkt.

Mit der Überschussdeklaration für das Jahr 2020 erzielt die Provinzial für ihre Kunden auch im anhaltend problematischen Niedrigzinsumfeld eine attraktive durchschnittliche Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent. Die darin enthaltene laufende Überschussbeteiligung beträgt 2,0 Prozent.

Die Ratingagentur Assekurata hat ihre positive Beurteilung der Provinzial Leben auch 2019 bestätigt. Sie erteilt ihr, wie in den vergangenen Jahren, das Gütesiegel „A+“ und bescheinigt dem Lebensversicherer der VGH eine starke Bonität mit stabilem Ausblick.

Krankenversicherungsgruppe steigert Umsatz auf mehr als 320 Millionen Euro

Die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherungsgruppe besteht aus der ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG und der Provinzial Krankenversicherung Hannover AG. Die Gruppe gehört mehrheitlich zu den VGH Versicherungen. Beide Krankenversicherer konnten das Geschäftsjahr 2019 erneut mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen abschließen. „Unsere Jahresabschlüsse weisen ausgezeichnete Bilanz- und Wachstumskennzahlen aus“, erläutert Manfred Schnieders, im Vorstand der VGH verantwortlich für die Krankenversicherungsgruppe. „Wir freuen uns besonders über unseren weiterhin wachsenden Versichertenbestand. Die Provinzial
Krankenversicherung legte dabei den Fokus auf die Zusatzversicherungen, insbesondere im Pflegesegment, während die ALTE OLDENBURGER vor allem neue Vollversicherte hinzugewinnen konnte.“

In Summe haben die beiden Unternehmen Beitragseinnahmen in Höhe von 322 Mio. Euro (+4,0%) erwirtschaftet. Insgesamt sind zum Bilanzstichtag 331.412 Personen bei der ALTE OLDENBURGER und der Provinzial Krankenversicherung versichert (+ 0,3 %). Die Aufwendungen für Versicherungsfälle stiegen um 7,7 Prozent auf 179 Mio. Euro.

Die erfolgreiche Verwaltung der Kapitalanlagen ist wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells der privaten Krankenversicherung. „Wir profitieren hier von einem nachhaltigen Kapitalanlagemanagement und einer soliden Anlagepolitik“, informiert Schnieders.

Der Brutto-Überschuss der Krankenversicherungsgruppe liegt im Geschäftsjahr 2019 mit 48 Mio. Euro unter dem sehr guten Vorjahresniveau
(52 Mio.). Manfred Schieders: „Die guten Jahresergebnisse ermöglichen uns, die für unsere Versicherten verwendeten Mittel weiter aufzustocken. Dadurch können wir auch zukünftig den Versicherten eine Beitragsrückerstattung gewähren und unseren Produkten die notwendige Stabilität und Sicherheit geben. Darüber hinaus stärken wir auch das Eigenkapital weiter – ein wichtiger Aspekt, um den aufsichtsrechtlichen und regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.“ So werden im Geschäftsjahr 2019 rund 48,5 Mio. Euro der Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung zugeführt und das Eigenkapital um 3,9 Mio. Euro gestärkt.

„Neben ausgezeichneten Bilanzkennzahlen freuen wir uns auch über die im Jahr 2019 erzielten Spitzenergebnisse in verschiedenen Ratings und Rankings“, freut sich Schnieders. „Besonders stolz sind wir auf die erneut exzellente Bewertung der ALTE OLDENBURGER im Assekurata Assekuranz Rating und auf die Auszeichnung der Provinzial Krankenversicherung im Magazin Finanztest. Dort werden unsere Vollversicherungen für Angestellte mit ‚sehr gut‘ und deutlichem Abstand zu den Mitbewerbern beurteilt.“

Beitragseinnahmen der Versicherungsgruppe steigen

Die gesamten Beitragseinnahmen der Landschaftlichen Brandkasse Hannover (inkl. aktiver Rückversicherung), der Provinzial Lebensversicherung Hannover (inkl. Provinzial Pensionskasse Hannover AG) und der Krankenversicherungsgruppe der VGH (Provinzial Krankenversicherung Hannover AG / ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG) steigen um 1,1 Prozent auf 2,222 Mrd. Euro (Vj: 2,199 Mrd.).

Ausblick: Kundennähe auch in Zeiten von „social distancing“

Ziel der VGH ist es, neben erfolgreichen Maßnahmen zur Verbesserung der Ergebnis- und Kostensituation verstärkt daran zu arbeiten, den Wachstumskurs zu verfestigen. Hermann Kasten: „Wir haben den Anspruch, über alle wichtigen Sparten hinweg der regionale Marktführer zu bleiben.“

Neben der Integration der ÖVB in die VGH Anfang 2019 wird auch die vollständige Übernahme der Trägerschaft an den Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) zum 1. Januar 2020 den Unternehmensverbund der VGH nachhaltig stärken und vielfältige Chancen bieten, Synergien zu heben.

Wie sich die einschneidenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Konjunktur und Kapitalmärkte in der Geschäftsentwicklung der VGH 2020 niederschlagen werden, sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich zu prognostizieren, so der Vorstandsvorsitzende.

Als weitere wichtige Herausforderungen neben der Corona-Krise identifiziert Kasten das anhaltende Zinstief, den Klimawandel, Digitalisierung und Cyberrisiken, den demografischen Wandel sowie regulatorische Anforderungen der Gesetzgeber auf deutscher und europäischer Ebene.

Auch in Zeiten von Schutz durch Abstand (social distancing) bleiben Kundennähe und Erreichbarkeit eine zentrale Stärke der VGH: „Bei allen Maßnahmen liegt unser Augenmerk auf der Nähe zwischen unseren Versicherten und ihren persönlichen Ansprechpartnern in VGH-Vertretungen und Sparkassen – alternativ eben auch über Telefon, E-Mail oder soziale Medien.“ Die schrittweise Digitalisierung des Geschäftsmodells, so Kasten, solle die vor Ort gewachsenen Vertrauensverhältnisse nicht ersetzen, sondern festigen: „Es ist entscheidend, dass wir dem Informationsbedürfnis und der Serviceerwartung der Kunden auch digital gerecht werden.“

Für die Umsetzung ihrer Ziele bringt die VGH beste Voraussetzungen mit. Wesentliche Wettbewerbsvorteile sind leistungsfähige Produkte, marktgerechte Preise und das landesweit flächendeckende Servicenetz der VGH mit gut 4.600 direkten und mittelbaren Mitarbeitern, mit Direktionen in Hannover und Vechta, elf Regionaldirektionen, rund 430 VGH-Vertretungen (darunter viele, die mehrere Servicebüros vor Ort betreiben) sowie etwa 740 Sparkassen-Geschäftsstellen. Dezentral organisiert und regional verankert, betreut die VGH mehr als 1,8 Mio. Kunden mit rund fünf Millionen Verträgen.

Diese intensive Marktdurchdringung, so der Vorstand, ist das Ergebnis von 270 Jahren erfolgreicher Geschäftstätigkeit mit kompetenten Mitarbeitern und Vertriebspartnern, gestützt durch verantwortungsvolle Träger. Als gemeinwohlorientierter, gesellschaftlich engagierter und von Aktionärsinteressen unabhängiger Versicherer wirtschaftet das Unternehmen im Sinne seiner Versicherten nachhaltig, verantwortungsvoll, risikobewusst und sicherheitsorientiert.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier (PDF)

Ansprechpartner
VGH Pressestelle
T 0511. 362-3808
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