• Landschaftliche Brandkasse: Beitragseinnahmen steigen / Ergebnis über Plan / Keine außergewöhnlichen Unwetterschäden im Geschäftsgebiet
  • Provinzial Lebensversicherung: Neugeschäft gegen laufende Beiträge stabil / Brutto-Überschuss steigt / Einmalbeiträge geben deutlich nach
  • Provinzial Krankenversicherung: in schwierigem Marktumfeld weiter auf Erfolgskurs

Die VGH Versicherungen haben sich 2021 stabil entwickelt und können solide Jahresabschlüsse vorweisen. Dieses positive Fazit zieht Vorstandsvorsitzender Dr. Ulrich Knemeyer zur Bilanz des öffentlich-rechtlichen Versicherers. Die Auswirkungen des zweiten Pandemiejahres auf das Geschäftsmodell konnte die VGH organisatorisch und technisch gut bewältigen. Veränderte wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen belasteten jedoch die Beitragsdynamik. Dies machte sich vor allem im Einmalbeitragsgeschäft der Lebensversicherung bemerkbar, so dass auch der Gesamtumsatz der Versicherungsgruppe niedriger ausfällt als im Vorjahr.

Die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg (ÖVO), die Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) und die bundesweit tätige ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG gehören ebenfalls zu den konsolidierten Verbundunternehmen der VGH. Insgesamt kommt der Konzern im Jahr 2021 auf Bruttobeitragseinnahmen von rund 3,0 Mrd. Euro.

Bilanz 2021 mit positivem Gesamtfazit
Im Folgenden näher dargestellt werden die drei Unternehmen, die unter dem Namen VGH Versicherungen in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen (dort als ÖVB) vertreten sind: die Landschaftliche Brandkasse Hannover, die Provinzial Lebensversicherung Hannover und die Provinzial Krankenversicherung Hannover AG.

Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld und unter pandemiebedingt erschwerten Vertriebsbedingungen erzielt die VGH durchweg positive Überschüsse. Hierzu tragen ein von Wetterextremen wenig belasteter Schadenverlauf, das nachhaltige Management der Kapitalanlagen und ein treuer Kundenbestand mit niedrigen Stornoquoten bei. Sowohl die Versicherten profitieren in Form von großzügig bemessenen Rückvergütungen als auch die VGH, deren Unternehmen durch Eigenkapitalstärkungen zukunftsfest gemacht werden.

„Durch flexible und innovative Maßnahmen konnten wir unter den anhaltenden Restriktionen der Corona-Pandemie den Geschäftsbetrieb und den Service für unsere Kunden, die Vertriebsorganisationen, die Schadenregulierung, das Asset-Management und unsere sonstigen Serviceleistungen uneingeschränkt sicherstellen“, betont Knemeyer.

Brandkasse: Beitragseinnahmen steigen / Ergebnis über Plan / Keine außergewöhnlichen Unwetterschäden im Geschäftsgebiet
Als regionaler Marktführer im Bereich der Schaden- und Unfallversicherung verzeichnet die Landschaftliche Brandkasse Hannover einen sehr erfreulichen Geschäftsverlauf. Die Wachstumsziele wurden erreicht, die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage zeigen sich weiterhin als außerordentlich stabil. Die Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft steigen im Geschäftsjahr 2021 mit 1,218 Mrd. Euro um 1,0 Prozent über Vorjahresniveau (2020: 1,206 Mrd.). Im Gesamtgeschäft, also inklusive aktiver Rückversicherung, wächst das Beitragsvolumen auf 1,282 Mrd. Euro (Vj: 1,270 Mrd.). Wachstumsträger sind im Wesentlichen die Sachsparten (+2,1 %; insbesondere Wohngebäude: +3,1 %), die Rechtsschutzsparte (+4,9 %), die Haftpflichtversicherung (+1,5 %) und die allgemeine Unfallversicherung (+1,2 %). Zur Verbesserung der Positionierung der Kraftfahrttarife im Markt verzichtete die VGH auf eine Beitragserhöhung zum 01.01.2021. Trotz leichten Bestandswachstums wirkte sich dies dämpfend auf die Beitragseinnahmen in der Kfz-Versicherung aus (-1,2 %).

Während die deutsche Versicherungswirtschaft – insbesondere in Folge der katastrophalen Auswirkungen des Unwetters „Bernd“ im Juli 2021 – durch einen der höchsten Schadenaufwände für Elementargefahren seit Aufzeichnung gefordert wurde, blieb die VGH aufgrund ihres regional begrenzten Geschäftsgebiets von dieser und anderen außerordentlichen Naturgefahren weitgehend verschont. Annika Rust, Vorständin für Schadenversicherungen: „Allerdings lagen Leitungswasserschäden durch die Frostperiode im Februar 2021 und vor allem zahlreiche große Brandschäden in der gewerblichen und industriellen Feuerversicherung außerhalb des erwarteten Korridors.“ Der Schadenaufwand in der Sparte Kraftfahrt liegt trotz der wieder anziehenden Mobilität auf dem guten Niveau des Vorjahres.

Insgesamt muss die Brandkasse 810 Mio. Euro für Schäden aufbringen – und damit 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr (754 Mio.). Die bilanzielle Schadenquote beläuft sich auf 60,6 Prozent (Vj: 59,1 %). Die bilanzielle Verwaltungskostenquote steigt im Rahmen der Planungen, vor allem durch Investitionen in die Digitalisierung, auf 25,5 Prozent (Vj: 25,1 %).

Die Summe aus Schaden- und Kostenquote der Konzernmutter fällt wie im Vorjahr mit 86,1 Prozent gut aus (2020: 84,2 %). Damit weist die Combined Ratio unverändert einen deutlichen Vorsprung zur Marktkennzahl auf (GDV-Prognose: 104 %, bereinigt um „Bernd“ und besondere Hagelereignisse 92,5 %).

Die Kapitalanlagen der Brandkasse wachsen von 4,015 Mrd. Euro auf 4,187 Mrd. Euro. Der Ertrag daraus fällt mit 81 Mio. Euro höher aus als erwartet (Vj: 50 Mio.). Dies entspricht einer Nettoverzinsung von 2,0 Prozent (Vj: 1,3 %).

Nach einer Stärkung der Schwankungsrückstellungen um gut 22 Mio. Euro verbleibt ein Brutto-Überschuss von 92 Mio. Euro (Vj: 62 Mio.), der deutlich über Plan liegt. Aus diesem Ergebnis werden die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB: 18 Mio. Euro) und der Steueraufwand finanziert. Ulrich Knemeyer: „Das gute Ergebnis führt zu einem relativ hohen Steueraufwand von 54 Millionen Euro, der den öffentlichen Haushalten in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten helfen wird, und ermöglicht uns eine Eigenkapitalstärkung um 20 Millionen Euro.“

Zum siebten Mal in Folge hat die Ratingagentur Assekurata im Juni 2021 die Finanzstärke der Landschaftlichen Brandkasse Hannover bestätigt. Sie erteilte erneut das Gütesiegel „A+“ und bescheinigte eine „starke Bonität“ mit stabilem Ausblick.

Provinzial Leben: Neugeschäft gegen laufende Beiträge stabil / Brutto-Überschuss steigt / Einmalbeiträge geben deutlich nach
Für das Geschäftsjahr 2021 verzeichnet die Provinzial Lebensversicherung Hannover einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf. Die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage zeigt sich weiterhin als stabil. Das Neugeschäft gegen laufende Beitragszahlung erreicht annähernd Vorjahresniveau. Jedoch ist ein erheblicher Einbruch bei den Einmalbeiträgen zu verkraften. Dieses Geschäft schließt die Provinzial Leben fast ausschließlich in Form von Rentenversicherungen ab. Im Interesse des Versichertenbestandes verzichtet die VGH weiterhin darauf, Geschäft mit kurzfristigem Anlagecharakter zu zeichnen. Insbesondere im Vertriebsweg der Sparkassen wirken sich neben Corona-bedingten Einschränkungen auch laufende Umstrukturierungen stärker aus als bei den hauptberuflichen VGH-Vertretern.

Nach Einmalbeitragseinnahmen von 163 Mio. Euro im Jahr 2020 sinkt diese Summe 2021 um 36,4 Prozent auf 103 Mio. Euro. Der Prämienrückgang aus laufenden Beiträgen fällt mit 436 Mio. Euro deutlich moderater aus (Vj: 446 Mio., -2,3 %). Das gesamte Beitragsvolumen der Provinzial Leben (inkl. in Rückdeckung übernommenes Geschäft) liegt zum Bilanzstichtag mit 546 Mio. Euro erheblich unter dem Vorjahreswert (2020: 617 Mio., -11,4 %).

Gestützt werden die Beitragseinnahmen durch eine nachhaltig hohe Kunden- und Vertragstreue. Jörg Sinner, Vorstand für Personenversicherungen und Asset Management: „Die beitragsbezogene Stornoquote der Provinzial liegt mit 3,6 Prozent weiter auf sehr niedrigem Niveau. Das ist nach wie vor deutlich besser als im Marktdurchschnitt und ein Vertrauensbeweis unserer Bestandskunden. Zu Recht setzen sie gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten auf die Zukunftsfähigkeit der Lebensversicherung.“

Verlässliche Leistungsstärke zeigt auch die Gesamtsumme von 722 Mio. Euro, die die Provinzial Leben ihren Kunden 2021 für Versicherungsfälle, ausgezahlte Gewinnanteile und Rückkäufe auszahlte (Vj: 622 Mio.).

Die Kapitalanlage der Provinzial Leben wächst von 9,322 Mrd. Euro auf 9,421 Mrd. Euro. Das Anlageergebnis beträgt 313 Mio. Euro (Vj: 335 Mio.) und erfüllt die passivseitigen Ertragsanforderungen. Die Nettoverzinsung beläuft sich auf 3,3 Prozent (Vj: 3,7 %). Der Zuführungsbedarf zur Zinszusatzreserve (ZZR) liegt mit 65 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahr (2020: 97 Mio.). Diese bilanzielle Vorsorge für die Niedrigzinsphase stärkt die ZZR-Rückstellung auf nunmehr insgesamt 926 Mio. Euro (Vj: 860 Mio.). Sie stellt langfristig die Garantieverpflichtungen der Provinzial Leben gegenüber ihren Kunden sicher.

Der Brutto-Überschuss liegt mit 117 Mio. Euro über dem Vorjahresergebnis (2020: 101 Mio.). Die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung fällt mit 100 Mio. Euro erneut kundenfreundlich aus (Vj: 87 Mio.). Unter Berücksichtigung von Ertragsteuern (7 Mio. Euro) kann das Eigenkapital mit 10 Mio. Euro gestärkt werden.

Mit der Überschussdeklaration für das Jahr 2022 erzielt die Provinzial für ihre Kunden auch im dauerhaft problematischen Niedrigzinsumfeld eine solide durchschnittliche Gesamtverzinsung von 2,9 Prozent. Die darin enthaltene laufende Überschussbeteiligung beträgt unverändert 1,75 Prozent. Von verlässlicher Substanz selbst in herausfordernden Zeiten zeugt, dass die Ratingagentur Assekurata ihre positive Beurteilung der Provinzial Leben auch 2021 bestätigt hat. Sie erteilt ihr, wie in den vergangenen Jahren, das Gütesiegel „A+“ und bescheinigt dem Lebensversicherer der VGH eine „starke Bonität“ mit stabilem Ausblick.

Provinzial Krankenversicherung: in schwierigem Marktumfeld weiter auf Erfolgskurs
Seit dem Jahr 2007 bilden die Provinzial Krankenversicherung Hannover AG und die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG aus Vechta unter dem Dach der VGH eine gemeinsame Krankenversicherungsgruppe. Beide Versicherer ergänzen sich durch unterschiedliche Tätigkeitsschwerpunkte und Geschäftsgebiete optimal in der privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Die Provinzial konnte das Geschäftsjahr 2021 mit einem sehr guten Ergebnis abschließen. „Eine ausgezeichnete Ertragslage, die sich in einem starken Beitragswachstum widerspiegelt, sowie ein erfreuliches Wachstum bei den Vollversicherungskunden sprechen für ein starkes Jahresergebnis“, erläutert Ulrich Knemeyer. Besonders vor dem Hintergrund, dass in einem umkämpften Markt viele Mitbewerber Abgänge in der Vollversicherung verzeichnen, sei der Ausbau an vollversicherten Personen als sehr erfreulich zu bewerten.

Die Gesellschaft erwirtschaftet Beitragseinnahmen in Höhe von 94 Mio. Euro und wächst damit um 10,2 Prozent (Vj: 85 Mio.). Zum Bilanzstichtag sind 170.463 Personen bei der Provinzial Krankenversicherung privat versichert, davon 14.753 in der Vollversicherung. Während in der Zusatzversicherung ein leichter Bestandsabrieb im Vergleich zum Vorjahr festzustellen ist, wächst das Unternehmen in der Vollversicherung entgegen dem Markttrend kontinuierlich.

Der Bestand an Kapitalanlagen erhöht sich auf 579 Mio. Euro (Vj: 510 Mio.). Der Kapitalanlageertrag liegt bei 13 Mio. Euro. Dies entspricht einer soliden Nettoverzinsung von 2,5 Prozent (Vj: 2,5 %). Der Brutto-Überschuss der Provinzial Krankenversicherung liegt im Jahr 2021 mit gut 18 Mio. Euro deutlich über Vorjahresniveau (14 Mio.). Ein Großteil des Überschusses (91,8 %) kommt den Versicherten in Form von Beitragsrückerstattungen und Beitragslimitierungen zugute. Außerdem wird das Eigenkapital aufgestockt und somit die Ertragskraft des Unternehmens nachhaltig gestärkt.

Manfred Schnieders, im Vorstand der VGH verantwortlich für die Krankenversicherung: „Wir freuen uns, ein herausforderndes Geschäftsjahr mit einem starken Jahresergebnis abgeschlossen zu haben. Nicht nur unsere aussagekräftigen Bilanzkennzahlen bestätigen die ausgezeichnete wirtschaftliche Situation der Provinzial, sondern auch die Urteile verschiedener Ratings und Rankings. Besonders stolz sind wir auf die erneut bestmögliche Bewertung der Provinzial Krankenversicherung im aktuellen PKV-Rating durch den map-report.“

Ausblick: Geschäftsmodell trägt auch in Krisenzeiten
„Neugeschäft, Bestand und Beitragsvolumen haben unter den derzeitigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen teilweise noch Entwicklungspotenzial. Das Geschäftsjahr 2021 zeigt erneut, wie robust unser langfristig ausgerichtetes Geschäftsmodell das Unternehmen im Kundeninteresse trägt – durch Jahre der Pandemie, anhaltend niedrige Kapitalmarktzinsen, durch Inflation, Börsenturbulenzen und mittlerweile leider auch durch kriegsbedingte Verwerfungen“, ist Vorstandsvorsitzender Ulrich Knemeyer überzeugt.

Zu weiteren Herausforderungen zählt der VGH-Vorstand die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, die demografische Entwicklung, den Klimawandel und den Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit. So berücksichtigt auch die zunehmend nachhaltig ausgerichtete Kapitalanlage der VGH in stärkerem Maße nicht-finanzielle Kriterien (Umwelt, Soziales, verantwortungsvolle Unternehmensführung). Dem Kundenbedarf entsprechend, arbeitet die VGH daran, auch ihre Versicherungsprodukte unter Nachhaltigkeitsaspekten weiterzuentwickeln. Die Rentenversicherung der VGH bietet seit 2021 eine fast vollständig überarbeitete Produktpalette mit angepassten Garantien und flexibler Kapitalanlage.

Vertriebspartner und Kundenbindung stärken
Ein Kernziel ist es, insbesondere die Vertriebspartner als erste Ansprechpartner der VGH-Versicherten weiter zu stärken. Die derzeit laufende Neuorganisation der Sparkassen-Betreuung, eine Erhöhung der Schadenregulierungsvollmachten für Vertreter, die Optimierung von EDV-Anwendungen sowie der Ausbau individueller Fachkompetenz der Vertriebspartner durch intensivierte Schulungsangebote haben dabei hohe Priorität. Als wesentliches Vorhaben des 2021 initiierten Programms „Servicequalität“ startet die VGH im Sommer 2022 das digitale Privatkunden-Serviceportal „meine VGH“. Auch der mit dem Programm „Schaden“ 2020 eingeschlagene Weg wird konsequent fortgeführt. Das neue Organisationsmodell fördert Prozesseffizienz, Aufwandsoptimierung und Servicequalität in der Schadenbearbeitung.

Seit 272 Jahren regional verwurzelt
Die Direktion der VGH am hannoverschen Stammsitz Für die Umsetzung ihrer Ziele bringt die VGH gute Voraussetzungen mit. Wesentliche Wettbewerbsvorteile sind leistungsfähige Produkte, marktgerechte Preise und das flächendeckende Servicenetz mit gut 4.600 direkten und mittelbaren Mitarbeitern, mit Direktionen in Hannover und Vechta, elf Regionaldirektionen, rund 400 VGH-Vertretungen (darunter viele, die mehrere Servicebüros vor Ort betreiben) sowie fast 600 Sparkassen-Geschäftsstellen. Dezentral organisiert und regional verankert, betreut die VGH etwa 1,8 Mio. Kunden mit rund fünf Millionen Verträgen. Diese intensive Marktdurchdringung, so der Vorstand, sei das Ergebnis von 272 Jahren erfolgreicher Geschäftstätigkeit mit erfahrenen Mitarbeitern und Vertriebspartnern, gestützt durch verantwortungsvolle Träger. Als gemeinwohlorientierter, gesellschaftlich engagierter und von Aktionärsinteressen unabhängiger Versicherer wirtschaftet das Unternehmen im Sinne seiner Versicherten nachhaltig und verantwortungsvoll.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier (PDF) und hier geht es zu den Zahlen auf einen Blick (PDF).
Die Geschäftsberichte 2021 der Landschaftlichen Brandkasse Hannover, der Provinzial Lebensversicherung Hannover und der Provinzial Krankenversicherung Hannover AG finden Sie hier.
Portraitfotos der Vorstände und Bilder der VGH-Direktion Hannover können Sie hier herunterladen.

Kontakt
Christian Worms
Pressesprecher / Medienarbeit
T 0511 – 362 3808
E christian.worms@vgh.de

 

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